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Susanne Brandt – Das letzte Echo des Krieges

Am 28. Juni 1919 wurde im Schloss von Versailles der Friedensvertrag der Siegermächte mit Deutschland unterzeichnet, der den Ersten Weltkrieg beendete. Die Feindseligkeiten waren mit diesem, vom südafrikanischen Premierminister Jan Christiaan Smuts als »letztes Echo des Krieges« bezeichneten Abkommen aber keineswegs beigelegt. Für Deutschland, dem man als Wiedergutmachung für die Verwüstungen in Frankreich und Belgien hohe Reparationsleistungen auferlegte und dessen Schuld am Ausbruch des Krieges im Artikel 231 festgeschrieben wurde, bedeutete der Vertrag eine schwere Hypothek.

Susanne Brandt, geb. 1962, ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Geschichtswissenschaften der Universität Düsseldorf. In ihrem fantastischen, lehrreichen und intelligenten Buch “Das letzte Echo des Krieges” erläutert sie die Motive der Verhandlungspartner und was die zahlreichen Bestimmungen des Vertragswerks bezwecken sollten. Auch zeigt sie, wie die Zeitgenossen darauf reagierten. Ein klar strukturiertes Werk mit Zeittafeln und zeitgenössischen Quellen.Lesenswert!

Wir verlosen ein Exemplar. Senden Sie uns bis zum 28.02.2019 eine E-Mail mit dem Betreff „Kriegesecho“ an verlosung@sanitaetshaus-aktuell.info.