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gelesen: Stefan Beuse - Das Buch der Wunder

Stefan Beuse – Das Buch der Wunder

Penny und Tom sind sehr unterschiedliche Geschwister: Während Penny für jedes Wunder offen ist, braucht Tom für alles eine wissenschaftliche Begründung. Doch als immer mehr unerklärliche Dinge geschehen, entwickelt Tom sein eigenes Gespür für Wahrheit. Die Grenze zwischen der sichtbaren und der unsichtbaren Welt wird durchlässig.

Zwölf Jahre später arbeitet Tom erfolgreich in einer Werbeagentur, als plötzlich seltsame Dinge geschehen: Ein alter Fall wird neu aufgerollt, ein geheimnisvolles Mädchen weiß mehr, als es dürfte, und irgendetwas scheint hinter Tom her zu sein. In diesem Moment erinnert er sich an »Das Buch der Wunder, ein Vermächtnis seiner Schwester, das sich wie eine Prophezeiung liest und ihn zwingt, sich seinem wahren Wesen zu stellen.

Der ebenso spannende wie poetische Roman “Das Buch der Wunder” (Hardcover, 224 Seiten l 18,00 €) über die größte aller Sehnsüchte: der nach uns selbst ist vielleicht die buchentdeckung des Jahres und nun im Mairisch Verlag erschienen.