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Interview mit Sandra Jansen

Sandra Jansen wurde 1983 in Bonn geboren. Nach dem erfolgreichen Abschluss ihres Betriebswirtschaftsstudiums in Essen im Jahre 2002, war sie für mehrere Global Player (Bayer HealthCare AG, Mölnlycke Health Care GmbH, Lohmann & Rauscher GmbH & Co. KG) in immer verantwortungsvolleren Marketingpositionen tätig. Bis sie ihr beruflicher Weg dieses Jahr dorthin führte, wo sie sich schon zuvor mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen häuslich niedergelassen hat, nach Vettelschoß. Das SANITÄTSHAUS AKTUELL Magazin sprach mit der neuen Marketingleiterin der Sanitätshaus Aktuell AG über ihren vielseitigen Beruf, das Zusammenspiel mit den Sanitätshäusern mit dem Lächeln und wie es ist, eine neue berufliche Herausforderung ausgerechnet zeitgleich mit Ausbruch der weltweiten Coronakrise anzugehen.

Interview: Christian Sujata

SAM: Frau Jansen, Sie sind seit dem 1. März die neue Marketingleiterin der Sanitätshaus Aktuell AG. Wo waren Sie vorher aktiv und was waren Ihre Aufgabenfelder?

Sandra Jansen: Begonnen habe ich meine berufliche Laufbahn mit einem kombinierten Ausbildungsgang BWL + Industriekauffrau bei der Bayer AG. Dort bin ich schon früh in den medizinischen Bereich gerutscht und seither dort geblieben. Das schöne am Marketing im medizinischen Bereich ist, dass man das Gefühl hat den Menschen zu helfen und ihnen wirklich etwas Gutes zu tun.

Den nächste Schritt tat ich bei MHC. Hier war ich fast zehn Jahre in verschiedenen Positionen tätig. Als Marketing Assistant gestartet, wurde ich erst Junior Produkt Manager, dann Produktmanager und schließlich PM DACH für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Verantwortlich war ich dabei für verschiedenste Produkte im Krankenhaus, bspw. Handschuhe, Desinfektion und individuelle Kleinstsets. So konnte ich das Geschäft von der Pike auf lernen und kenne mittlerweile die täglichen Aufgaben in allen Bereichen. Meine letzte Station war dann das Global Marketing bei Lohmann & Rauscher. Hier war ich global verantwortlich für die Bereiche Bandagen und Orthesen, Gipsraum sowie vertretungsweise Teile der Kompression. Hier habe ich die verschiedenen Märkte Europas kennengelernt, aber auch über den Kontinent hinaus, z. B. war ich für die Einführung der Produktlinien in Middle East Africa zuständig.

SAM: Was nehmen Sie als Erfahrung aus Ihrer langjährigen Tätigkeit bei diesen Großunternehmen mit in ihre jetzige Position?

Sandra Jansen: Auf jeden Fall sehr viel Marketingerfahrung, aber auch breite Produktkenntnisse in verschiedenen Bereiche, die mir zu Gute kommen. Darüber hinaus habe ich im Rahmen des Marketingspektrums viel gesehen und ausprobieren können. Abgesehen von klassischem Print und Web habe ich Erfahrungen bei Filmdrehs, Fotoshootings sowie Social Media-Kampagnen – Facebook und Instagramm – sammeln können. Und wie man verschiedene Medien nutzt, um eine Botschaft zu transportieren, also integriertes Marketing. Außerdem habe ich gelernt, meinen Kunden zuzuhören und kundenorientiert zu arbeiten. Denn wie heißt es so schön: „Der Wurm muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.“ Dazu kommen große Erfahrungswerte in Strukturierung und Organisation. Ich habe zuletzt in internationalen, interdisziplinären Projektteams gearbeitet, das war eine echte Herausforderung.

SAM: Wie kam es dann zum Wechsel in die Marketingabteilung der Sanitätshaus Aktuell AG?

Sandra Jansen: Ich hatte schon etwas länger den Wunsch mich beruflich weiterzuentwickeln. Ich wollte den nächsten Schritt in eine Führungsrolle vollziehen. Als mich dann ein Personalberater anrief und mir die Position bei einer großen Sanitätshaus-Verbunsgruppe vorstellte, war ich natürlich sofort interessiert. Was haben wir gelacht, als sich herausstellte, dass es sich bei der Gruppe um die Sanitätshaus Aktuell AG handelt, die genau wie ich in Vettelschoß beheimatet ist. Was für ein Zufall! Vom Wechsel überzeugt hat mich letztendlich aber dass sehr sympatische Gespräch mit den beiden Vorständen Ben Bake und Michael Haas. Ich hatte sofort das Gefühl, dass man mich will und ich mich bei Sani Aktuell wohlfühlen würde.

SAM: Die Marke Sani Aktuell war Ihnen schon vorher ein Begriff?

Sandra Jansen: Durch meine Tätigkeit bei Lohmann & Rauscher kannte ich Sani Aktuell natürlich vom Namen nach als große Verbundgruppe von Sanitätshäusern und wichtigen Kunden. Außerdem bin ich jeden Tag am Firmengebäude vorbeigefahren, auf meinem Weg zur Arbeit. Kontakt hatte ich beruflich aber vorher keinen, dieser wurde durch meine Kollegen im deutschen Team erledigt, da ich selbst ja international tätig war.

SAM: Wie kann man sich die Leitung der Marketingabteilung der Sanitätshaus Aktuell AG eigentlich vorstellen?

Sandra Jansen: (lacht) Im Normallfall oder in so einer besonderen Situation, in der wir uns alle seit einem halben Jahr befinden? Denn wie es normalerweise ist, kann ich tatsächlich noch nicht beantworten. Ich kenne die Leitung bisher nur aus der coronabedingten Spezialsituation. Insgesamt sind die Aufgaben aber unglaublich vielseitig. Neben den Coronathemen haben wir seit meiner Ankunft bereits einige große Aufgaben in Angriff genommen. So wird es z. B. einen kompletten Relaunch der Webseite geben, wir werden eine erweiterte Winteraktion anbieten und arbeiten aktuell an einer erstmals komplett digitalen Kundenveranstaltung. Es sind sehr viele Themen gleichzeitig, wodurch es ist teilweise sehr hektisch werden kann. Aber genau so mag ich das!

SAM: Sie sprechen es selbst an: So eine verantwortungsvolle Stelle verlangt schon in normalen Zeiten, insbesondere in der Anfangszeit, viel von einem ab. Ihr Start fiel nun aber ausgerechnet zeitgleich mit dem Beginn der Coronakrise, dem Lockdown und den damit zusammenhängenden Einschränkungen? Was haben Sie damals gedacht und wie sind Sie mit dieser besonderen Situation umgegangen?

Sandra Jansen: Am 2. März war mein erster Arbeitstag. Bereits um 10 Uhr hatte ich mein erstes Krisenmeeting zum Thema Corona. Innerhalb von zwei Wochen war ich die Schnittstelle für jegliche Kommunikation nach draußen zu diesem Thema. Wir im Marketingteam haben den Input aller Abteilungen sowie Kollegen gesammelt, konsolidiert und unseren Kunden zusammengefasst und aufbereitet zugesendet. Nach drei Wochen im Unternehmen waren wir plötzlich alle im Homeoffice, ein völliges Novum bei Sani Aktuell. Gleichzeitig waren die Schule und der Kindergarten geschlossen. Meine Söhne sind fünf und sechs Jahre alt, da war erstmal improvisieren angesagt. Mein Mann arbeitet im Baumarkt und, wie Sie sicher wissen, hatte diese Branche nicht einen einzigen Tag geschlossen. In den ersten Wochen bis zu den Osterferien konnte mein Mann zwei Tage die Woche komplett übernehmen, da sein Arbeitgeber den Mitarbeitern fünf zusätzliche freie Tage schenkte. Außerdem konnte er seine Arbeitszeiten anpassen. An einigen Tagen konnte auch meine Mutter, die allerdings ebenfalls noch berufstätig ist, für ein paar Stunden mit einspringen. Da wir in einem Mehrgenerationenhaus leben, konnten wir den Kontakt ohnehin nicht vermeiden und haben entschieden uns zu sechst nach außen „abzuschotten“. Trotzdem musste auch ich an einigen Tagen die Woche aus dem Homeoffice arbeiten, gleichzeitig ein Kind beschulen und das zweite Kind irgendwie bespaßen, bis eben um 14 Uhr mein Mann kam, um die Kinder wieder zu übernehmen.

Ein mächtiger Kraftakt. Hinzukommend natürlich die Unsicherheit, da ich gerade erst einen neuen Job in einem Unternehmen gestartet hatte, in dem man mich ja noch nicht wirklich kannte. Da hat man schon ein wenig Angst, vor allem mit zwei Kindern zu Hause. Das hat sich aber sehr schnell gelegt. Nachdem bei den ersten Teammeetings auch bei anderen Kollegen die Kinder ins Bild liefen, merkte ich schnell: wir sitzen alle in einem Boot. Außerdem habe ich offene Gespräche mit meinem Chef geführt und hatte immer das Gefühl, dass man mir vertraut. Seit Mai konnte zumindest mein kleiner Sohn zeitweise in die Betreuung im Kindergarten und rund einen Monat später auch mein großer Sohn wieder in die Schule. Normalität herrschte zwar immer noch nicht, aber zumindest etwas Entlastung.

Um ehrlich zu sein, freue mich sehr auf unseren Augusturlaub. Nicht nur für uns war das anstrengend, auch für die Kinder, die ja ständig „funktionieren“ mussten. Dadurch, dass wir uns nur noch die Klinke in die Hand gegeben haben, hatten wir kaum Zeit als Familie. Das wollen wir jetzt zwei Wochen nachholen und viel „Quality time“ mit unseren Kindern verbringen.

SAM: Wie schafft man es eigentlich die Hürden einer neuen Stelle, Homeoffice, Kinder, die zu Hause betreut werden müssen, und wichtige Videokonferenzen unter einem Hut zu zaubern?

Sandra Jansen: (lacht) Gute Frage! Es braucht viel Power und Durchhaltevermögen. Ich bin ohnehin nicht der Typ, der sich verkriecht oder bemitleidet. Außerdem habe ich eine tolle Familie im Rücken; einen Mann, der mich immer unterstützt und auch jetzt den Rücken frei hält. Meine Eltern, die immer einspringen, wenn Not am Mann ist. Und nicht zuletzt zwei tolle Kinder, die diese Zeit mit uns durchgestanden haben, ohne groß zu meckern. Dafür bin ich sehr dankbar. Außerdem habe ich mir eins stets vor Augen gehalten: Eigentlich ging es uns ja noch gut. Wir „durften“ beide ohne Kurzarbeit weiterarbeiten und so war zumindest existenziell bei uns alles gesichert. Da erging es Familien in Deutschland und auch in unserem direkten Umfeld teilweise ganz anders.

SAM: Sie erwähnten gerade Ihr Marketingteam. Wie groß ist dieses und was ist Ihnen in der Team-Zusammenarbeit besonders wichtig?

Sandra Jansen: Wir sind zu sechst im Marketingteam, wobei ein Kollege noch weitere Aufgaben außerhalb des Marketings betreut. Damit sind wir auch in der Breite top aufgestellt, um unsere Kunden, die Sanitätshäuser mit dem Lächeln in ganz Deutschland, noch besser zu unterstützen. Besonders wichtig ist mir, ein gutes Vertrauensverhältnis aufzubauen. Offenheit und Ehrlichkeit sind Werte, die mir persönlich besonders am Herzen liegen.

Ein wichtiges Ziel im Team für dieses Jahr ist, dass wir uns neu strukturieren und die Aufgaben neu verteilen. Daher haben wir schon einige Gespräche geführt und werden uns im August noch zu einem Workshop treffen. Wichtig ist mir, dass alle Kollegen beteiligt sind und wir die Entscheidungen gemeinsam treffen und anschließend auch tragen. Danach sind wir hoffentlich noch besser gerüstet, die zukünftigen Herausforderungen stark zu meistern und den Sanitätshäusern auch einige neue bzw. verbesserte Services anzubieten.

SAM: Die Sanitätshäuser mit dem Lächeln sind in ganz Deutschland verteilt. Wie verlief da das „Kennenlernen“, insbesondere während der bekannten Einschränkungen?

Sandra Jansen: Bisher tatsächlich noch sporadisch. Meine erste Reise habe ich im Mai nach Stuttgart unternommen, Maske und Desinfektionsmittel im Gepäck. Dann konnte ich bei der digitalen Hauptversammlung zumindest unseren Aufsichtsrat kennenlernen. Ansonsten habe ich einige Geschäftsführer bei den Videokonferenzen unserer Partnervertretungen gesehen und konnte mich ihnen dort vorstellen. Seit Juli bin ich etwas mehr unterwegs und konnte mittlerweile ein paar Mitgliedshäuser persönlich besuchen. Natürlich immer noch mit Mindestabstand, Mund-Nasen-Schutz und allem, was aus Hygienesicht notwendig ist. Mein Plan war eigentlich ein ganz anderer. Gerne hätte ich jetzt schon viel mehr Sanitätshäuser in Deutschland besucht. Das ganze wird jetzt Stück für Stück nachgeholt.

SAM: Gibt es auch positive Aspekte, die Sie aus der – noch nicht vollständig beendeten – Coronakrise mitnehmen?

Sandra Jansen: Ja, die gibt es natürlich. Zum Beispiel dass das Arbeiten im Homeoffice kein Tabuthema mehr ist, da wir gezeigt haben, dass wir auch aus dem Homeoffice sehr produktiv sind. Und durch die neuen digitalen Möglichkeiten wie bspw. Videokonferenzen wird in Zukunft sicher die ein oder andere Reise hinterfragt und ggf. durch ein virtuelles Meeting ersetzt. Das trägt ganz sicher zur Nachhaltigkeit bei und spart Ressourcen.

SAM: In welchen Bereichen wollen Sie die Sanitätshäuser mit dem Lächeln besonders helfen voranzukommen?

Sandra Jansen: Das Thema Digitalisierung ist auch im Marketing ein immens wichtiges Thema der Gegenwart und Zukunft. Dabei dürfen wir aber auch die Zielgruppe nicht aus den Augen verlieren. Aktuell analysieren wir die verschiedenen Felder, in denen wir aktiv sind, und werden für die Zukunft sicher entscheiden, was wir weiterhin tun wollen und was vielleicht auch obsolet ist. In jedem Fall werden wir den Austausch mit den Sanitätshäusern fördern, um die Problemfelder zu erkennen. Natürlich befassen wir uns hier auch selbst mit neuen Bereichen, wie verschiedenen Social Media-Kanälen, Podcast-Produktionen, Intranet sowie natürlich auch klassischen Themen, wie die Unterstützung beim effizienten Ladenbau oder der Planung und Durchführung von Events.

SAM: Können Sie nach Ihren ersten fünf Monaten in Ihrer Funktion schon einschätzen, warum die Kunden in den Sanitätshäusern mit dem Lächeln besonders gut aufgehoben sind – mal abgesehen davon, dass sie dort das informativste Kundenmagazin der Sanitätshausbranche erhalten?

Sandra Jansen: Bei den Sanitätshäusern mit dem Lächeln kann der Endkunde sicher sein, dass er hohes Knowhow und von uns kontrollierte Qualität bei der Beratung erhält. Unsere Sanitätshäuser arbeiten stetig daran ihr Angebot zu verbessern, um die Patienten bestmöglich zu versorgen.

SAM: Unter Ihre Leitung fällt auch der derzeitige große Umbau des Webauftritts der AG, der in Kürze abgeschlossen sein wird. Können Sie uns dazu ein paar Sätze sagen?

Sandra Jansen: Das SAM-Onlinemagazin, als digitales Pendant zur Printausgabe, wird als eigener Bereich zukünftig auch auf unserer Webseite für die Leser, natürlich in gewohnter Qualität, verfügbar sein. Die große Neuerung, neben einer generellen Modernisierung, wird der Sanitätshausfinder mit verbesserter Funktion. In Zukunft kann der Endkunde bei der Suche direkt das Thema seiner Frage, wie z. B, Rollator oder Kompressionsstrümpfe, mit auswählen und bekommt so nur Sanitätshäuser in seiner Region angezeigt, die ihm auch beim befragten kompetent helfen können. Außerdem werden wir zukünftig viele Hintergrundinformationen zu verschiedenen Themen und Diagnosen anbieten. Aktuell bauen wir bspw. den Bereich Inkontinenz weiter aus, um unseren Websitebesuchern möglichst umfassende Informationen mit Mehrwert zu bieten. Auch Lymphödem, Kinderreha und weitere Bereiche befinden sich im Aufbau. Die Seite wird stetig wachsen und möglichst viele Themen ansprechen, bei denen wir als Sanitätshäuser kompetent helfen können.

SAM: Welche Herausforderungen warten noch in unmittelbarer Zukunft auf Sie und Ihr Team?

Sandra Jansen: Die größte Herausforderung wird sicherlich sein, unser Marketing und auch unsere Mitglieder den sich verändernden Bedürfnissen unserer Endkunden anzupassen. Wir befinden uns in einem großen Wandel, die Innenstädte sterben aus, der Onlinehandel floriert. Das sind Themen, die natürlich auch uns bewegen. Welchen Beitrag wir vom Marketing hier leisten können, wo Digitalisierung ein MUSS ist, und wo man aber auch in Zukunft analog bleiben wird, das wird sich sicherlich bald zeigen. Und wir werden natürlich mit der Zeit Schritt halten und innovative Lösungen anzubieten.

SAM: Zum Abschluss etwas ganz anderes. Vettelschoß hat lediglich 3.607 Einwohner, aber mit der Sanitätshaus Aktuell AG und der Birkenstock Sales GmbH gleich zwei große, bedeutende Vorzeigeunternehmen. Was ist eigentlich das Besondere an dieser überschaubaren Ortsgemeinde im Norden von Rheinland-Pfalz?

Sandra Jansen: Als wir vor fünf Jahren aus Leverkusen hier her kamen, hat uns die an den Westerwald grenzende Landschaft sofort begeistert. Die Luft ist so klar, man kann den Blick schweifen lassen und hat den blauen See und viele Wälder direkt vor der Tür. Die Kinder können einfach raus in den Garten und spielen.

Außerdem sind wir von Anfang an sehr offen und herzlich aufgenommen worden, so dass es nicht schwer fiel neue Bekanntschaften und Freundschaften zu knüpfen. Gerade in Kindergarten und Schule kann ich sagen , die Elternschaft hält zusammen und man unterstützt sich gegenseitig. Vielleicht ist es auch das, was die Unternehmen schätzen? Die Offenheit der Menschen und die Hilfsbereitschaft. bei Sani Aktuell arbeiten ja einige Kollegen aus Vettelschoß. Für meine Familie und mich kann ich sagen, wir fühlen uns auf jeden Fall sehr wohl in Vettelschoß.

SAM: Herzlichen Dank für das ausführliche Gespräch, Frau Jansen!

Headerbild: © Sandra Jansen