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gelesen: Kees van Beijnum - Die Zerbrechlichkeit der Welt

Die Zerbrechlichkeit der Welt

Tokio 1946: Der Richter Rem Brink ist vom niederländischen Außenministerium zu den sogenannten Tokioter Prozessen gesandt worden, um mit den Siegermächten die japanischen Kriegsverbrechen aufzuarbeiten. Brink ist sich seiner besonderen Verantwortung bewusst, sucht gleichzeitig aber auch Zerstreuung in einer Liaison mit der jungen Sängerin Michiko. Durch sie lernt er eine ganz andere, faszinierende Seite Japans kennen. Doch als Michiko ihn um einen Gefallen bittet, der seinen politischen und moralischen Grundsätzen widerspricht, wird die Beziehung auf eine harte Probe gestellt …

Die Zerbrechlichkeit der Welt ist eine ergreifende Liebesgeschichte und ein Roman über kulturelle Fremdheit, Neuanfang, Schuld und Vergebung. Kees van Beijnum bettet dies eindringlich und authentisch in ein weltpolitisch bedeutsames, aber kaum bekanntes Kapitel der Nachkriegszeit ein.

Die dramatische Liebesgeschichte “Die Zerbrechlichkeit der Welt” (Gebundene Ausgabe, 480 Seiten l 22,99 €) vor dem Hintergrund der Kriegsverbrecherprozesse ist im C. Bertelsmann Verlag erschienen.

Wir verlosen zwei Exemplare. Um zu gewinnen, senden Sie uns bis zum 30.09.2017 eine E-Mail mit dem Betreff „Zerbrechlichkeit“ an info@sanitaetshaus-aktuell.info.